Dienstag, 11. Oktober 2016

Doch, doch, wir sind noch da

Uns gibt es noch. Und allen geht es auch den Umständen entsprechend gut. Saga ist zur Zeit stabil. Wir waren vor ca 2 Wochen in der Uniklinik und Saga durfte am Abend nicht wieder mit heim. Sie musste dort bleiben um wieder am Tropf zu liegen und gründlich abgecheckt zu werden. Die Tierärztin sagte es sei ernst, Saga müsse überwacht werden und Mama müsse endlich schlafen. Die Nacht davor sass sie nämlich zum Schluss nur noch im Sofa und wartete darauf ein paar Minuten später wieder rauslaufen zu müssen.

Am gleichen Tag wurde ein Ultraschall gemacht und auch mehrere Blutbilder. Saga wurde auf unterschiedliche Sachen getestet. Der Ultraschall zeigte verdickte Wände im Dickdarm. Die Blutproben gaben keine eindeutige Antwort. Alle Stuhlproben waren in Ordnung. Keine unerwünschten Bakterien oder Parasieten. Am Donnerstag wurde sie also in Narkose gelegt um eine Magen- und Darmspiegelung zu machen.

Saga durfte dann, nach zwei Tagen am Tropf und all den Untersuchungen, am Donnerstagabend wieder nach Hause. Mama, Tante B und ich machten uns also am Nachmittag auf den Weg nach Oslo. Auf dem Weg rief die Tierärztin an um Bericht zu erstatten. Saga sei ernsthaft krank.

Unter der Narkose gab es Komplikationen, so dass die Tierärztin den Dünndarm nicht ganz untersuchen konnte. Ihr Magen und auch der Dickdarm waren kräftig entzündet, Gewebsproben wurden entnommen und wir müssten ein paar Tage auf die Antwort warten. Saga bekam ein neues Antibiotikum und sollte mit Flohsamenschalen anfangen um den Kot etwas zu binden. Die Flohsamen gaben uns endlich etwas Ruhe, das Antibiotikum bewirkte kaum etwas.

Nach ein paar Tagen kam die Antwort auf die Gewebsproben: chronische hochgradige Entzündungen. Also das, was man sonst auch IBD nennt. Saga hat mit einem neuen Medikament angefangen und jetzt müssen wir warten und sehen ob das endlich hilft, und ob ihre Lebensqualität wieder auf ein gutes Level kommt.

Inzwischen sind etwas über zwei Wochen vergangen seitdem wir in der Uniklink waren. Wir laufen immernoch etwas öfter als normal, aber die Flohsamenschalen helfen ungemein. Heute Nacht haben wir sogar endlich einmal durchgeschlafen. Bisher musste sie nicht wieder an den Tropf, frisst ganz gut und scheint sich um einiges besser zu fühlen.

Wir hoffen natürlich, dass wir jetzt auf dem richtigen Weg sind und uns Rückfälle erspart bleiben. Im Moment und auch die nächste Zeit gehen wir alles sehr ruhig an. Ab und zu versuchen wir andere Hunde zu treffen, so dass ich spielen und mich austoben kann. Saga kommt mit solange sie sich einigermassen fühlt. Jetzt kommt Mama bald wieder aus dem Krankenhaus heim und holt uns bei unserem Babysitter ab. Euch einen schönen Tag!


Dienstag, 20. September 2016

Und weiter geht's



So, den gestrigen Tag haben wir also wieder in der Tierklinik verbracht. Auch am Sonntag wurde es nicht gross besser, wir liefen zum Teil mehrmals die Stunde raus. Also ging es gestern wieder in die Klinik und an den Tropf. Wir sassen da ganz brav und haben auf sie aufgepasst, währendem wir auf eine Antwort von der Veterinärhochschule in Oslo warteten. Dort haben wir morgen einen Termin zu Voruntersuchungen, und wenn sie es morgen nicht schaffen müssen wir auch am Donnerstag hin um eine Skopie des Darmes zu machen.


Nach ein paar Stunden in der Klinik durften wir Saga und den Tropf mit nach Hause nehmen um dort zu entspannen. Eine Kotprobe konnten wir auch abgeben, wenn auch etwas flüssiger als gewünscht. Die Antwort sollte bald kommen. Zu Hause lag Saga gut gepolstert im Sofa oder auf ihrem Sessel und hat mehrere Stunden geschlafen. Ein paar Male musste sie raus, aber das ging ganz gut. Ab und zu schaffte sie es sich so hinzulegen, dass der Tropf nicht richtig tropfte, aber das war schnell wieder behoben. Bis heute Nacht um halb 3 bekam sie also Flüssigkeit, dann war der Beutel endlich leer, und wir konnten ins Bett.

Um 5 cirka musste sie wieder raus und als wir heute Morgen aufstanden sah der Boden gar nicht so schlecht aus. Die letzten Tage sah er nämlich aus als hätte es ein Massaker gegeben, das Halten fiel ihr unheimlich schwer und so konnte sie gar nicht mehr deutlich Bescheid geben. Gestern kauften wir eine neue Flasche Desinfektionsmittel und eine grosse Packung Bettunterlagen ein, diese lagen heute Nacht also im Gang und in der Küche. So wäre uns eine grosse Putzaktion heute wieder erspart geblieben, und das war sie auch.

Heute Morgen waren wir natürlich schon ein paar Mal wieder draussen, aber es scheint etwas ruhiger im Bauch zu sein. Wir laufen nicht ganz so oft. Ein ganz kleines Bisschen hat sie gefressen und sonst wird ganz viel geschlafen. Nach der Behandlung am Tropf gestern hat sie endlich wieder Flüssigkeit im Mund und auch in den Augen. Ich glaube sie fühlt sich wieder etwas besser.

Morgen geht es dann sehr früh nach Oslo, ich bleibe höchstwahrscheinlich bei unseren festen Aufpassern, so dass Mama sich ganz auf Saga konzentrieren kann. Voll ok für mich, dann habe ich jemanden zum Spielen und kann mal wieder ordentlich spazierengehen. Dadurch, dass es Saga im Moment so schlecht geht, begrenzt sich das nämlich.

Eine Freundin von Mama fährt morgen mit, dann ist Mama nicht so alleine und braucht sich keine Sorgen um das Autofahren zu machen. So eine lange Fahrt ist zu all den anderen Strapazen echt anstrengend.

Saga wird dort den Tag über bleiben, Mama hofft natürlich, dass sie die gane Zeit dabei sein darf. Abends geht es dann heim, Saga wird dort nicht alleine über Nacht bleiben. Falls wir am Donnerstag zurück müssen fahren wir dann wieder runter.

Jetzt schläft sie gerade wieder und Mama und ich werden das Gleiche tun, wir sind alle ziemlich erschöpft. Habt einen schönen Dienstag, wir melden uns!

Samstag, 17. September 2016

Zu früh gefreut

Schei**e, Saga geht es wieder schlechter. Zwar sah es so aus als hätte der Darm sich beruhigt und langsam gehe es besser, seit Donnerstagabend ist es aber wieder schlimmer. Das was raus kommt ist flüssiger und wir rennen wieder öfter. Verdammt! Heute Morgen hat sie sich auch noch zwei Mal übergeben, das aber hoffentlich wegen den Medikamenten die sie bekommt. Das Antibiotikum könne wohl Übelkeit bescheren, also warten wir den Rest des Tages ab.

Wird es schlimmer geht es wieder in die Tierklinik, dann sofort natürlich. Wird es nicht deutlich besser geht es am Montag wieder zu unserem Tierarzt. Dann muss der Stuhl wohl untersucht werden, der war am Sonntag und Montag zu flüssig, und eventuell müssen Biopsien vom Darm entnommen werden.

Ihr Allgemeinzustand sonst ist im Moment aber noch recht gut, der Körper ist nicht ausgetrocknet und sie ist ganz gut drauf. Etwas schlapp und müde, aber das ist normal. Mama ist unglaublich dankbar dafür, dass es Desinfektionsservierten und -spray gibt, und wir hoffen einfach nur, dass sie wieder auf die Beine kommt. Mama sagt sie setzt sich jetzt gleich ins Auto um eine Runde einzukaufen, dann werden wir den Rest des Tages auf dem Sofa verbringen. Finde ich voll in Ordnung, ich bin nämlich noch ziemlich verschlafen!

Vielleicht schaffen wir es ja auch endlich mal wiederein paar mehr Bilder zu posten, wir waren den letzten Monat doch einiges spazieren. Euch einen schönen Samstag, haltet euch fit!

Mittwoch, 14. September 2016

Ausnahmezustand

Notfallklinik
So Leute, jetzt kann ich euch endlich mal wieder updaten. Die letzten zwei Wochen cirka war bei uns nämlich Ausnahmezustand.

Saga war sehr krank, die Waschmaschine hat jeden Tag 3 Runden mit Handtüchern, Decken und sonstigem gewaschen und Mama mindestens jeden Morgen die Böden, Wände und den Hund. Saga hatte nämlich starke Durchfälle, die immer schlimmer wurden und mit der Zeit auch blutig. Vor dem Wochenende sah es aus als wäre sie wieder auf dem Weg der Besserung und wir könnten endlich wieder aufatmen, am Samstagabend ging es aber wieder volle Pulle bergab. Schmerzen, rausrennen (wenn wir das denn überhaupt noch schafften), Hund und Boden waschen (der Hintern schaffte es gar nicht zu trocknen bevor er wieder gewaschen werden musste), und versuchen irgendwie wieder etwas Flüssigkeit in den trockenen Körper zu bekommen.

Am Sonntagmorgen übergab sie sich auch noch, und gegen frühen Nachmittag waren wir dann in der Notfall-Tierklinik knappe 40 Minuten entfernt. Hier wurde sie untersucht und geröngt, ein Fremdkörper im Darm war es Gott sei Dank nicht, aber wohl eine kräftige Entzündung. Sie war im Grenzbereich an den Tropf zu müssen, bekam Antibiotika gespritzt und durfte dann erst einmal wieder heim mit dem Bescheid sofort anzurufen falls es schlimmer wird. Wenn es nicht besser werden würde sollten wir am nächsten Tag zu unserem festen Tierarzt fahren, dann müsse sie definitiv an den Tropf. Vorsichtig und in ganz kleinen Mengen füttern war auch angesagt. Wieder daheim ging der Tanz weiter und wir sassen bis spät in die Nacht im Badezimmer mit Schmerzen und Gedusche.

Am nächsten Morgen waren die Schleimhäute noch trockener und es ging wieder in die Tierklinik, dieses Mal unsere. Und dieses Mal war ich nicht dabei, sondern bei unseren festen Sittern, damit Mama sich ganz auf Saga konzentrieren konnte. Saga wurde an den Tropf gelegt und ihr wurde auch gleich Blut abgenommen. Sie lag den ganzen Tag in der Klinik am Tropf und bekam Flüssigkeit und auch Antibiotika intravenös. Ihre Blutproben waren alle super, bis auf ein Wert, der durch die Strapazen der Tage davor erhöht war.

Saga war ganz lieb und kam sehr gut damit klar dort zu bleiben, also holte Mama mich ab. Wir gingen eine kleine Runde am Strand und fuhren dann nach Hause. Auch wenn Zeit alleine mit Mama cool ist, konnte keiner von uns Beiden diese geniessen. Das Warten war grausam, wir haben versucht zu schlafen und uns auszuruhen, die Nacht war doch ziemlich anstrengend. Abends durften wir sie endlich wieder abholen. Sie sah wieder etwas lebendiger aus, die Augen hatte Flüssigkeit und auch im Mund war es wieder feucht. Vorsichtig futtern war weiterhin angesagt und auch an diesem Abend war noch ziemlich viel Rausrennen angesagt. Um halb zwei waren wir die letzte Runde draussen und dann konnten wir endlich schlafen. Saga schlief doch wirklich bis um 12 Uhr mittags und machte auch dann keinen Anschein rauszumüssen.

Gestern gingen wir also kleine Runden, auf denen sie dann schon einige Mal musste, aber es war endlich nicht mehr Wasser, juhu! Insgesamt war sie auf zwei solcher Runden, darüber hinaus musste sie nicht. Sie schlief viel, frass gut und wollte mir sogar meinen Kauknochen wegnehmen. Heute Nacht haben wir auch gut geschlafen, die Schnarchnase liegt sogar immernoch im Bett.

Saga abholen
Mama sagt, sie glaube wir seien über den Berg.
Den Rest der Woche gehen wir alles ganz ruhig an, Saga bekommt ihre Medikamente und muss natürlich noch vorsichtig fressen.

Das sind also so ungefähr unsere letzten Tage gewesen. Mama hat nebenbei ein Trikot für einen Hund genäht und mit einem Regenmantel für Saga angefangen. Da ihre neue Nähmaschine aber nicht funktionierte hat sie jetzt eine neue Neue und alles hat etwas länger gedauert, dazu ein anderes Mal mehr. Auch muss ich euch ja noch von meinem Bronzeabzeichen berichten.

Aber jetzt müssen wir erst einmal an die frische Luft. Euch einen schönen Tag!



Saga wieder dort, wo sie hingehört!




Samstag, 3. September 2016

Heute geht's wieder los

Heute geht es wieder in die Hundeschule und ratet mal wie sehr ich mich freue! Endlich wieder toben und spielen, und etwas üben auch. Wir machen nämlich im Moment den Bronzetest, davon muss ich euch dann später noch erzählen. Ich habe schon ganz viele Punkte erreicht.

Seit Donnerstag haben wir wieder diesen schwarzen Wischmopp zu Besuch, der ist heute also auch dabei. Saga selbstverständlich auch. Dann kommen noch ein paar andere, wir werden also eine lustige Bande.

Mama hat ihre Kamera schon geladen und den Rucksack gepackt. Wenn das Wetter so schön bleibt, jetzt scheint die Sonne, machen wir vielleicht eine Runde im Kajak. Jetzt muss ich noch abchecken ob sie auch an Leckerlies gedacht hat, ich finde heute kann sie Leberwurst mitnehmen! Bis nachher, hoffentlich schaffen wir es nachher ein paar Bilder zu posten.




Sonntag, 21. August 2016

Und traurig geht es weiter

Irgendwie ist dieses Jahr ein richtig verflixtes. Erst endet unser Sommerurlaub so wie ihr ja in dem letzten Eintrag lesen konntet, und im Laufe der letzten drei Tagen haben wir noch zwei andere Hunde um uns herum verloren. Und zwar zwei, die uns sehr viel bedeuteten.

Unser geliebter Theo ist wohl am Freitag über die Regenbrücke gegangen, trotz unterschiedlicher Anfragen und Lebensplatzmöglichkeiten hatte seine Besitzerin ihn doch eingeschläfert. Dazu kann ich im Moment nicht mehr sagen, als dass ich es einfach nicht verstehen kann und es mich zutiefst erschüttert. Die Tränen fliessen und er fehlt.

In der Nacht auf Samstag musste einer meiner engsten Freundinnen hier in Norwegen dann, nach einem heftigen aber relativ kurzen Kampf, ihre Hündin gehen lassen. Dem Krebs konnte der Körper nicht mehr standhalten. Verdammt! - sie war doch noch gar nicht so alt. Ich durfte an der Beerdigung der Maus teilnehmen und konnte meiner Freundin am gestrigen Tag eine Stütze sein, wenigstens etwas.

Es macht mich so unfassbar traurig, diese beiden Hunde haben uns viel bedeutet. Von Theo habe ich ja schon einiges erzählt, von der Hündin eher weniger. Die Maus kannten Saga und ich aber schon seit vielen Jahren und sie war wohl sozusagen Saga's beste Freundin.

Ruht in Frieden ihr Beiden, ihr fehlt uns <3



Donnerstag, 18. August 2016

Und plötzlich war ein Leben zerbrochen

Wir sind wieder daheim. Zweieinhalb Wochen am Oslofjord sind vorrüber und hier sitze ich mit vielen Gedanken und starken Eindrücken. Die Zeit da unten wurde doch nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt hatte. Schöne Spaziergänge am Fjord und ganz viel Gebade für die Hunde waren natürlich dabei, aber besonders ein Erlebnis hat mich zutiefst erschüttert und mich wieder einmal daran erinnert, wie zerbrechlich ein Leben ist. Ich, beziehungsweise wir- die Hunde standen direkt daneben, mussten miterleben wie ein kleiner Hund von einem sehr viel grösseren gebissen wurde und wohl schon auf der Stelle tot war. Ich bin zwar noch nach Hause gerannt um das Auto zu holen und den kleinen zum Tierarzt zu fahren, aber dieser konnte nur noch den Tod feststellen. Der grosse Hund wurde noch am selben Abend eingeschläfert.


Dieses Erlebnis hat mich die letzten Wochen echt sehr beschäftigt, und natürlich auch die eine oder andere Angst in mir geweckt. Weder Kiwi noch Saga sind ja Riesen. Diese Angst hat sich wieder gelegt und ich werde keinen in Watte einpacken, aber doch werde ich auch weiterhin meine Hunde nicht einfach jeden anderen Hund treffen oder begrüssen lassen.

Es war wirklich heftig wie sich alles innerhalb von wenigen Sekunden so drastisch verändert hatte, die Situation verwandelte sich von einer netten zu einer unvorstellbaren. Meine Hunde standen wie gesagt daneben und haben den Kleinen sogar begrüsst, und plötzlich kam der grosse Hund von hinten. Im Nachhinein habe ich natürlich auch darüber nachgedacht, ob er meinen eventuell auch was hätte tun wollen, können auf jeden Fall. Aber, so wie ich das verstanden habe, war der Zwerg schon das gewollte Ziel, der Grosse hatte davor schon Probleme. Das er so etwas aber hätte tun können, damit hat keiner gerechnet.

Mich schockt es sehr, wie zerbrechlich die kleineren Hunde dann doch sind. Und vor allem das Leben. Ich habe letztes Jahr leider erleben müssen, wie meine kleine Hündin unter ein Auto kam. Gott sei Dank war auch sie sofort tot, aber so etwas hinterlässt Bilder, Gefühle und heftige  Eindrücke. Ich weiss im Endeffekt nicht, ob der tote Hund oder die so bitterlich weinende Familie des toten Hundes am Schlimmsten war. Das Ganze hat natürlich eine ganze Reihe von Gedanken in Gang gesetzt. Was hätte man anders machen können? Wäre das zu verhindern möglich gewesen? Warum macht ein Hund das? Und dann auf diese Art und Weise? Total still und leise.

Natürlich sind all diese Gedanken jetzt sowieso nicht mehr von Nutzen, aber sie sind nun einmal da. Natürlich tun mir auch die Familien beider Hunde leid, einen Hund auf solch eine grausame Art und Weis zu verlieren ist schlimm, für alle Beteiligten.

Inzwischen ist das schon ein paar Wochen her und ich komme damit, nach guten und hilfreichen Gesprächen, gut klar. Es ist mir nur sehr schwer gefallen in all dem Chaos gross Zeit und Energie für das Schreiben zu finden.

Die Hunde scheinen davon erst einmal keinen Schaden getragen zu haben, wieviel die davon verstanden haben weiss ich aber natürlich nicht. Es ging alles so schnell und meine Beiden waren innerhalb von ein paar Sekunden ja auf Abstand und einigen Mintuen im Haus. Es scheint erst einmal nicht so.